Urlaubsentgelt im Baugewerbe

Urlaubs­ent­gelt im Bau­ge­wer­be

Nach § 8.4.1 i.V. mit § 8.4.2 Bun­des­rah­men­ta­rif­ver­trag für das Bau­ge­wer­be (BRTV) min­dern Krank­heits­zei­ten mit Kran­ken­geld­be­zug das Urlaubs­ent­gelt des Fol­ge­jah­res, weil sie die Jah­res­brut­to­lohn­sum­me als Bemes­sungs­grund­la­ge nicht erhö­hen und ent­ge­gen frü­he­ren tarif­li­chen Rege­lun­gen (§ 8.5 BRTV) kei­ne Aus­gleichs­bei­trä­ge gezahlt wer­den. Damit gewähr­leis­ten die tarif­li­chen Urlaubs­ent­geltre­ge­lun­gen des § 8.4 BRTV im

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Nicht richtlinienkonformes Urlaubsentgelt im bayerischen Baugewerbe

Nicht richt­li­ni­en­kon­for­mes Urlaubs­ent­gelt im baye­ri­schen Bau­ge­wer­be

In §§ 5 und 6 der Urlaubs­re­ge­lung für die gewerb­li­chen Arbeit­neh­mer im Bau­ge­wer­be in Bay­ern vom 21. Novem­ber 1983 idF vom 19. Mai 2006 ist bestimmt, dass sich das Urlaubs­ent­gelt auf­grund von Arbeits­aus­fäl­len durch Sai­­son-Kur­z­ar­­beit in der Zeit von Dezem­ber bis März ver­rin­gert. Die Aus­le­gungs­fra­ge, ob Art. 7 Abs. 1 der Arbeits­zeit­richt­li­nie 2003/​88/​EG gewähr­leis­tet,

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