Vergütungsabrechnung nach Kündigung des Bauvertrages

Vergütungsabrechnung nach Kündigung des Bauvertrages

Eine Klage auf Vergü­tung der erbracht­en Leis­tun­gen nach ein­er Kündi­gung des Bau­ver­trages kann, wenn der Auf­tragge­ber dem nicht wider­spricht, auf eine Abrech­nung gestützt wer­den, wonach vom vere­in­barten Werk­lohn die unstre­it­i­gen Drit­tun­ternehmerkosten für die Fer­tig­stel­lung des Bauw­erks abge­zo­gen wer­den. Ein Wider­spruch gegen diese Abrech­nung ist unbeachtlich, wenn der Auf­tragge­ber nicht gel­tend

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Die fehlende Prüffähigkeit der Schlussrechnung – und der Grundsatz von Treu und Glauben

Die fehlende Prüffähigkeit der Schlussrechnung – und der Grundsatz von Treu und Glauben

Die Beru­fung des Haup­tun­ternehmers auf fehlende Prüf­fähigkeit der Schlussrech­nung des Sub­un­ternehmers kann nachträglich zur unzuläs­si­gen Recht­sausübung wer­den, wenn der Haup­tun­ternehmer aus ver­traglich­er Koop­er­a­tionspflicht gehal­ten ist, dem Sub­un­ternehmer spätere Massen­er­mit­tlun­gen mit der Bauher­rin zur Ver­fü­gung zu stellen, die der Haup­tun­ternehmer sein­er eige­nen Schlussrech­nung zugrunde gelegt hat. An eine Hand­habung während der

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Vergütung und Sicherung des Bauunternehmers beim gekündigten Bauvertrag

Vergütung und Sicherung des Bauunternehmers beim gekündigten Bauvertrag

Auch nach ein­er Kündi­gung des Bau­ver­trags kann der Unternehmer Sicher­heit nach § 648a Abs. 1 BGB ver­lan­gen. Der Unternehmer hat die ihm nach ein­er Kündi­gung zuste­hende Vergü­tung schlüs­sig darzule­gen. Sind die tat­säch­lichen Voraus­set­zun­gen der Berech­nung des dargelegten Vergü­tungsanspruchs stre­it­ig, ist dem Unternehmer für seine schlüs­sig dargelegte Vergü­tung eine Sicher­heit ohne

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Eine nicht prüfbare Schlussrechnung – und die erneute Werklohnklage

Eine nicht prüfbare Schlussrechnung – und die erneute Werklohnklage

Ist eine Werk­lohn­klage man­gels prüf­bar­er Schlussrech­nung als derzeit unbe­grün­det abgewiesen wor­den, ste­ht ein­er erneuten Klage die Recht­skraft des klage­ab­weisenden Urteils ent­ge­gen, wenn mit dieser unter Vor­lage eines Gutacht­ens lediglich gel­tend gemacht wird, die Entschei­dung des Gerichts sei unzutr­e­f­fend. Im Falle der Abweisung eines Zahlungsanspruchs als (noch) nicht fäl­lig erwächst in

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