Sachmangel trotz Gebrauchstauglichkeit des Werks

Sach­man­gel trotz Gebrauchs­taug­lich­keit des Werks

Ein Sach­man­gel liegt nach § 633 Abs. 2 Satz 1 BGB – und Ent­spre­chen­des gilt für § 13 Nr. 1 VOB/​B (2002) – auch dann vor, wenn eine Abwei­chung von der ver­ein­bar­ten Beschaf­fen­heit nicht zu einer Beein­träch­ti­gung des Werts oder der Gebrauchs­taug­lich­keit des Werks führt . Eine Ein­schrän­kung des Feh­ler­be­griffs, wie sie in

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Sanierungsarbeiten ohne Statik

Sanie­rungs­ar­bei­ten ohne Sta­tik

Ent­hält das vom Auf­trag­neh­mer erstell­te Leis­tungs­ver­zeich­nis den Hin­weis Leis­tung „gemäß Zeich­nung und Sta­tik“, ist die Leis­tung man­gel­haft, wenn der Auf­trag­neh­mer die Arbei­ten ohne Sta­tik aus­führt und Ris­se am tra­gen­den Mau­er­werk auf­tre­ten. Das Hand­werks­un­ter­neh­men hat­te in dem hier vom Ober­lan­des­ge­richt Cel­le ent­schie­de­nen Fall auf­trags­ge­mäß das durch Brand geschä­dig­te Gebäu­de zu sanie­ren

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