Rechnung muss sein…

Rech­nung muss sein…

Führt der Unter­neh­mer eine Lie­fe­rung oder eine sons­ti­ge Leis­tung nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG aus, ist er gemäß § 14 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Satz 2 UStG ver­pflich­tet, inner­halb von sechs Mona­ten nach Aus­füh­rung der Leis­tung eine Rech­nung (§ 14 Abs. 1, 4 UStG) aus­zu­stel­len, soweit er einen Umsatz an einen ande­ren Unter­neh­mer

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Die auf einen Dritten ausgestellte Rechnung

Die auf einen Drit­ten aus­ge­stell­te Rech­nung

Allein das Aus­stel­len einer Rech­nung auf einen am Werk­ver­trag nicht betei­lig­ten Drit­ten und deren Beglei­chung durch die­sen stellt kei­ne Schuld­über­nah­me durch den Drit­ten dar. Die befrei­en­de Schuld­über­nah­me ist ein unge­wöhn­li­ches und bedeut­sa­mes Rechts­ge­schäft. Sie ent­hält in untrenn­ba­rer Ver­knüp­fung die Ver­pflich­tung des Über­neh­mers und die Ver­fü­gung über die For­de­rung des Gläu­bi­gers.

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