Die fehlende Prüffähigkeit der Schlussrechnung – und der Grundsatz von Treu und Glauben

Die feh­len­de Prüf­fä­hig­keit der Schluss­rech­nung – und der Grund­satz von Treu und Glau­ben

Die Beru­fung des Haupt­un­ter­neh­mers auf feh­len­de Prüf­fä­hig­keit der Schluss­rech­nung des Sub­un­ter­neh­mers kann nach­träg­lich zur unzu­läs­si­gen Rechts­aus­übung wer­den, wenn der Haupt­un­ter­neh­mer aus ver­trag­li­cher Koope­ra­ti­ons­pflicht gehal­ten ist, dem Sub­un­ter­neh­mer spä­te­re Mas­sen­er­mitt­lun­gen mit der Bau­her­rin zur Ver­fü­gung zu stel­len, die der Haupt­un­ter­neh­mer sei­ner eige­nen Schluss­rech­nung zugrun­de gelegt hat. An eine Hand­ha­bung wäh­rend der

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Prüffrist bei Baurechnungen

Prüf­frist bei Bau­rech­nun­gen

Hat der Auf­trag­ge­ber eines Ver­tra­ges, in dem die VOB/​B ver­ein­bart wor­den ist, nicht bin­nen zwei Mona­ten nach Zugang der Schluss­rech­nung Ein­wen­dun­gen gegen deren Prüf­bar­keit erho­ben, wird nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­ge­richts­hof der Werk­lohn auch dann fäl­lig, wenn die Rech­nung objek­tiv nicht prüf­bar ist. Es fin­det die Sach­prü­fung statt,

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