Altgesellenregelung - und der bisherige Tätigkeit als "Ein-Mann-Betrieb"

Alt­ge­sel­len­re­ge­lung – und der bis­he­ri­ge Tätig­keit als „Ein-Mann-Betrieb“

Zeit­räu­me der hand­werks­recht­lich unzu­läs­si­gen selb­stän­di­gen Aus­übung eines zulas­sungs­pflich­ti­gen Hand­werks ohne die erfor­der­li­che Ein­tra­gung in die Hand­werks­rol­le kön­nen nicht für die Ertei­lung einer Aus­übungs­be­rech­ti­gung nach § 7b HwO ange­rech­net wer­den. Eine lega­le selb­stän­di­ge Hand­werks­aus­übung im Ein-Mann-Betrieb ist als Berufs­er­fah­rung in lei­ten­der Stel­lung für die Ertei­lung einer Aus­­­übungs-berech­­ti­­gung nach § 7b HwO

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Altgesellenregelung - nur bei legaler Handwerkstätigkeit

Alt­ge­sel­len­re­ge­lung – nur bei lega­ler Hand­werk­s­tä­tig­keit

Die Kennt­nis­se und Fer­tig­kei­ten, die ein „Alt­ge­sel­le“ in mehr­jäh­ri­ger selb­stän­di­ger Hand­werk­s­tä­tig­keit ohne die hier­für erfor­der­li­che Ein­tra­gung in die Hand­werks­rol­le erwor­ben hat, begrün­den kei­nen Anspruch auf Ertei­lung einer Aus­übungs­be­rech­ti­gung ohne Able­gung der Meis­ter­prü­fung. Das hat heu­te das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig ent­schie­den. Nach § 7b der Hand­werks­ord­nung (HwO) hat ein Gesel­le nach

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