Die Risse am Nachbarhaus - und die Haftung des Tiefbauunternehmers

Die Ris­se am Nach­bar­haus – und die Haf­tung des Tief­bau­un­ter­neh­mers

Ent­ste­hen durch einen Neu­bau neben­an in einem Ein­fa­mi­li­en­haus Ris­se, hat der Unter­neh­mer Scha­dens­er­satz zu zah­len, wenn er gegen sei­ne ver­trag­li­chen Sor­g­­falts- und Obhuts­pflich­ten ver­sto­ßen hat, die auch den Eigen­tü­mern des Nach­bar­grund­stücks gegen­über gel­ten. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Olden­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall einem Ehe­paar Scha­dens­er­satz zuge­spro­chen und

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Bauträger - und die Rückabwicklung des Reverse-Charge-Verfahrens

Bau­trä­ger – und die Rück­ab­wick­lung des Rever­se-Char­ge-Ver­fah­rens

Im Zusam­men­hang mit der Nach­be­las­tung von Umsatz­steu­er bei der Rück­ab­wick­lung des Rever­­­se-Char­­ge-Ver­­­fah­­rens in Bau­trä­ger­fäl­len – also bei der Über­tra­gung der Steu­er­schuld­ner­schaft bei Bau­leis­tun­gen – schei­det nach Ansicht des Finanz­ge­richts Köln ein vor­läu­fi­ger Steu­er­rechts­schutz grund­sätz­lich aus. In dem hier vom Finanz­ge­richt Köln ent­schie­de­nen Fall erbrach­te der Antrag­stel­ler in den Jah­ren 2011

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Der unwirksame Bauvertrag - und der Aufwendungsersatz für mangelbehaftete Bauleistungen

Der unwirk­sa­me Bau­ver­trag – und der Auf­wen­dungs­er­satz für man­gel­be­haf­te­te Bau­leis­tun­gen

Erbringt ein Unter­neh­mer Bau­leis­tun­gen, obwohl ein Ver­trag wegen eines offe­nen Eini­gungs­man­gels nicht zustan­de gekom­men ist, kann ihm bei Vor­lie­gen der Vor­aus­set­zun­gen der §§ 677, 683 BGB ein auf Auf­wen­dungs­er­satz gerich­te­ter Ver­gü­tungs­an­spruch nach § 670 BGB zuste­hen. Hier­für kommt es ent­schei­dend dar­auf an, ob die Bau­leis­tun­gen im Inter­es­se und im wirk­li­chen

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Bauhandwerkersicherung nach erfolgter Leistungsabnahme

Bau­hand­wer­ker­si­che­rung nach erfolg­ter Leis­tungs­ab­nah­me

Der Bau­un­ter­neh­mer darf die Bau­hand­wer­ker­si­che­rung auch noch ver­lan­gen, nach­dem sei­ne Leis­tung abge­nom­men ist, wenn der Bestel­ler noch nicht allen Werk­lohn bezahlt hat und nen­nens­wer­te Nach­bes­se­rung for­dert. Leis­tet der Bestel­ler die Sicher­heit nicht, ver­liert er des­we­gen nicht das Recht, sich im Werk­lohn­pro­zess auf Män­gel zu beru­fen. Män­gel, mit deren Besei­ti­gung der

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