Bauabzugsteuer – und die versehentliche Zahlung an den Unternehmer

Bau­ab­zug­steu­er – und die ver­se­hent­li­che Zah­lung an den Unter­neh­mer

Zahlt der Bestel­ler nach ver­se­hent­lich voll­stän­di­ger Zah­lung des Werk­lohns an den Unter­neh­mer die Bau­ab­zug­steu­er an das Finanz­amt, trifft den Unter­neh­mer eine aus dem Ver­trags­ver­hält­nis resul­tie­ren­de Neben­pflicht, die­sen Betrag an den Bestel­ler zu erstat­ten. Der Unter­neh­mer kann wegen sei­nes nach § 48a Abs. 2 EStG gege­be­nen, fäl­li­gen Anspruchs auf ord­nungs­ge­mä­ße Abrech­nung und

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Reverse-Charge-Verfahren im Baugewerbe

Rever­se-Char­ge-Ver­fah­ren im Bau­ge­wer­be

Im Rah­men des Rever­­­se-Char­­ge-Ver­­­fah­­ren im Bau­sek­tor setzt Zah­lungs­pflicht von Umsatz­steu­er durch Leis­tungs­emp­fän­ger kei­ne nach­hal­ti­ge Erbrin­gung von Bau­leis­tun­gen vor­aus. Selbst eine nur gele­gent­li­che Erbrin­gung von Bau­leis­tun­gen genügt nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Finanz­ge­richts Müns­ter, um einem Unter­neh­mer die Pflicht auf­zu­er­le­gen, anstel­le des leis­ten­den Unter­neh­mers die Umsatz­steu­er für selbst emp­fan­ge­ne Bau­tä­tig­kei­ten an

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