Arbeitsunfall, Schwarzarbeit - und die Höhe des Verletztengeldes

Arbeits­un­fall, Schwarz­ar­beit – und die Höhe des Verletztengeldes

Arbeit­neh­mer, die wegen eines Arbeits­un­falls arbeits­un­fä­hig sind, erhal­ten Ver­letz­ten­geld. Des­sen Höhe rich­tet sich nach dem tat­säch­lich erziel­ten Arbeits­ent­gelt. Nicht nach­ge­wie­se­ne Ein­nah­men – wie z.B. aus Schwarz­ar­beit – sind bei der Berech­nung hin­ge­gen nicht zu berück­sich­ti­gen. In dem hier vom Hes­si­schen Lan­des­so­zi­al­ge­richt in Darm­stadt ent­schie­de­nen Fall erhielt der ver­letz­te Arbei­ter daher

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Arbeitssicherheit im Betrieb

Arbeits­si­cher­heit im Betrieb

Ob an den gesetz­lich vor­ge­se­he­nen Min­dest­sit­zun­gen eines Arbeits­schutz­aus­schus­ses der Betriebs­arzt und die Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit teil­neh­men muss, unter­liegt nicht dem Mit­be­stim­mungs­recht des Betriebs­rats. So hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und die Rechts­be­schwer­de gegen den Beschluss des Lan­des­ar­beits­ge­richts Nie­der­sach­sen zurück­ge­wie­sen. Der Betriebs­rat hat­te mit­be­stim­men wol­len, dass bei

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Arbeitnehmerüberlassung: Absturz vom Dach wegen fehlender Sicherung

Arbeit­neh­mer­über­las­sung: Absturz vom Dach wegen feh­len­der Sicherung

Nach einem Arbeits­un­fall kann der zustän­di­ge Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger sei­ne unfall­be­dingt an den Geschä­dig­ten geleis­te­ten Auf­wen­dun­gen ersetzt ver­lan­gen, wenn es auf­grund von berufs­ge­nos­sen­schaft­lich vor­ge­schrie­be­ner Schutz­maß­nah­men bei Dach­ar­bei­ten zu einem Absturz gekom­men ist. Die Ver­pflich­tung des ver­an­wort­li­chen Vor­ge­setz­ten, den ihm unter­stell­ten Arbeit­neh­mern kei­ne die Gesund­heit gefähr­den­den Arbei­ten zuzu­wei­sen, besteht auch gegen­über Arbeit­neh­mern eines

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Der Sturz eines Handwerkers vom Dach und die Folgen für den Bauherrn

Der Sturz eines Hand­wer­kers vom Dach und die Fol­gen für den Bauherrn

Die grund­sätz­lich bestehen­de Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht eines Bau­herrn ver­kürzt sich, soweit er Hand­wer­ker mit der Aus­füh­rung von Arbei­ten beauf­tragt. Für die Ein­hal­tung von Siche­rungs­maß­nah­men zur Unfall­ver­hü­tung ist ein pri­va­ter Bau­herr gegen­über einem beauf­trag­ten Fach­mann nicht ver­ant­wort­lich. So das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Hand­wer­kers, der vom Dach gestürzt ist

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