Kündigung im Kleinbetrieb - und das Problem der Altersdiskriminierung

Kün­di­gung im Klein­be­trieb – und das Pro­blem der Altersdiskriminierung

Eine alters­dis­kri­mi­nie­ren­de Kün­di­gung ist im Klein­be­trieb nach § 134 BGB iVm. § 7 Abs. 1, §§ 1, 3 AGG unwirk­sam. Ist bei einer Kün­di­gung gegen­über einer Arbeit­neh­me­rin auf­grund von ihr vor­ge­tra­ge­ner Indi­zi­en eine unmit­tel­ba­re Benach­tei­li­gung wegen des Lebens­al­ters nach § 22 AGG zu ver­mu­ten und gelingt es dem Arbeit­ge­ber nicht, die­se Vermutung

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Prüfsachverständige - nur bis zum 70. Geburtstag

Prüf­sach­ver­stän­di­ge – nur bis zum 70. Geburtstag

Eine gene­rel­le Höchst­al­ters­gren­ze von 70 Jah­ren für Prüf­sach­ver­stän­di­ge, wie sie etwa die Hes­si­sche Bau­ord­nung für tech­ni­sche Anla­gen und Ein­rich­tun­gen in bestimm­ten Gebäu­den wie Kran­ken­häu­sern, Schu­len oder Ver­samm­lungs­stät­ten vor­sieht, ist zuläs­sig. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt sieht hier­durch weder das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz noch euro­päi­sches Uni­ons­recht ver­letzt. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall wurde

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