Die Gewährleistungsbürgschaft in den Auftraggeber-AGBs

Die Gewährleistungsbürgschaft in den Auftraggeber-AGBs

In All­ge­meinen Geschäfts­be­din­gun­gen des Auf­tragge­bers eines Bau­ver­trags enthal­tene Ver­tragsklauseln, wonach Gewährleis­tungsansprüche bis zur vor­be­halt­losen Annahme der Schlusszahlung des Auf­tragge­bers in Höhe von 8 % der Auf­­trags- bzw. Abrech­nungssumme durch Bürgschaften gesichert sind, benachteili­gen den Auf­trag­nehmer unangemessen und sind daher unwirk­sam1. Dem Bür­gen ste­hen gemäß § 768 Abs. 1 Satz 1

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Gewährleistungsbürgschaft und Sicherungseinbehalt - aber nicht gleichzeitig

Gewährleistungsbürgschaft und Sicherungseinbehalt — aber nicht gleichzeitig

In All­ge­meinen Geschäfts­be­din­gun­gen des Auf­tragge­bers eines Bau­ver­trags enthal­tene Ver­tragsklauseln, wonach Gewährleis­tungsansprüche bis zur vor­be­halt­losen Annahme der Schlusszahlung des Auf­tragge­bers in Höhe von 7 % der Auf­­trags- bzw. Abrech­nungssumme durch Bürgschaften gesichert sind, benachteili­gen den Auf­trag­nehmer unangemessen und sind daher unwirk­sam1. Dem Bür­gen ste­hen gemäß § 768 Abs. 1 Satz 1

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