Der verlustbringende Friseurbetrieb

Der ver­lust­brin­gen­de Friseurbetrieb

Ein Fri­seur­sa­lon, der über Jah­re nur Ver­lus­te erwirt­schaf­tet, gilt als Lieb­ha­be­rei­be­trieb, weil die Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht fehlt. So hat das Finanz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und die Kla­ge eines Ehe­paa­res abge­wie­sen, deren Ver­lus­te vom Finanz­amt nicht mehr aner­kannt wor­den waren. Die Klä­ge­rin ist Fri­seur­meis­te­rin, der Klä­ger – ihr Ehemann –

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Meister im Friseurhandwerk

Meis­ter im Friseurhandwerk

Für wesent­li­che Tätig­kei­ten aus dem Bereich des Fri­seur­hand­werks im ste­hen­den Gewer­be­be­trieb besteht Meis­ter­zwang, und sie dür­fen ohne Ein­tra­gung in die Hand­werks­rol­le selb­stän­dig nicht aus­ge­führt wer­den. So hat das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Göt­tin­gen bestä­tigt und die Zulas­sung der Beru­fung abge­lehnt, mit der ein

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Führung eines Friseurfilialbetriebs

Füh­rung eines Friseurfilialbetriebs

Die Füh­rung eines Fri­seur­fi­li­al­be­triebs erfor­dert eine in die Hand­werks­rol­le ein­ge­tra­ge­ne Lei­tung. Dem wird durch die Betriebs­lei­tung von einer (ca. 40 km) ent­fern­ten Filia­le aus nicht Genü­ge getan. Nach § 16 Abs. 3 HwO kann die nach Lan­des­recht zustän­di­ge Behör­de die Fort­set­zung des Betriebs unter­sa­gen, wenn der selb­stän­di­ge Betrieb eines zulas­sungs­pflich­ti­gen Hand­werks als stehendes

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Die nicht passgenaue Perücke

Die nicht pass­ge­naue Perücke

Bestä­tigt der Bestel­ler einer Ware bei der Aus­hän­di­gung an ihn deren Man­gel­frei­heit und stellt sich dann doch ein Man­gel her­aus, kann er sich auf die­sen dann trotz­dem beru­fen, wenn er kei­ne Mög­lich­keit hat­te, bei der Über­ga­be den Man­gel wahr­zu­neh­men. Ein “haa­ri­ges” Bei­spiel hier­für fin­det sich in einem Urteil des Amtsgerichts

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