Die beim Überfall geraubte Kundenware - und die nicht bestehende Versicherung

Die beim Über­fall geraub­te Kun­den­wa­re – und die nicht bestehen­de Ver­si­che­rung

Ein Juwe­lier ist nicht gene­rell ver­pflich­tet, zur Repa­ra­tur oder zum Ankauf ent­ge­gen­ge­nom­me­nen Kun­den­schmuck gegen das Risi­ko des Ver­lus­tes durch Dieb­stahl oder Raub zu ver­si­chern, und – falls kein Ver­si­che­rungs­schutz besteht – hier­über den Kun­den auf­zu­klä­ren. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te ein Kun­de der Juwe­lie­rin Schmuck im Wert

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Meisterprüfungsordnung für Graveure

Meis­ter­prü­fungs­ord­nung für Gra­veu­re

Mit der neu­en Meis­ter­prü­fungs­ver­ord­nung für das Gra­­veur-Han­d­­werk, die am 25. Novem­ber 2005 im Bun­des­ge­setz­blatt ver­kün­det wur­de, sind auch für die­ses Hand­werk die Prü­fungs­an­for­de­run­gen an neue hand­werk­li­che Ent?wicklungen ange­passt wor­den. Das Gra­­veur-Han­d­­werk gehört zu den künst­le­ri­schen Hand­wer­ken. Gra­veu­re beschrif­ten ins­be­son­de­re metal­li­sche Werk­stü­cke, aber auch Glas und ande­re Werk­stof­fe. Sie stel­len bei­spiels­wei­se

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Uhrmacher-Meister

Uhr­ma­cher-Meis­ter

Am dem 1. Janu­ar 2006 tritt eine neue Meis­ter­prü­fungs­ver­ord­nung für das Uhr­­ma­cher-Han­d­­werk in Kraft. Seit der Novel­lie­rung der Hand­werks­ord­nung vom 24. Dezem­ber 2003 gehört das Uhr?macher-Handwerk nicht mehr zu den zulas­sungs­pflich­ti­gen, son­dern zu den zulas­sungs­frei­en Hand­wer­ken. Das Able­gen der Meis­ter­prü­fung ist daher nicht mehr zwin­gen­de Vorausset?zung für die selb­stän­di­ge Aus­übung

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