Meisterpräsenz – Ein Meister, zwei Betriebe

Meis­ter­prä­senz – Ein Meis­ter, zwei Betrie­be

Wer­den in einem Geschäfts­lo­kal Dienst­leis­tun­gen ange­bo­ten, erwar­tet der Ver­kehr nicht unbe­dingt, dass die­se Leis­tun­gen sofort bei Erschei­nen des Kun­den im Geschäfts­lo­kal erbracht wer­den kön­nen. Viel­mehr geht der Ver­brau­cher in vie­len Fäl­len davon aus, dass die ange­bo­te­ne Dienst­leis­tung auch dann, wenn das Geschäfts­lo­kal geöff­net ist, nur nach vor­he­ri­ger Ter­min­ver­ein­ba­rung erbracht wird.

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Meisterpräsenz beim Hörgeräteakustiker

Meis­ter­prä­senz beim Hör­ge­rä­te­a­kus­ti­ker

Es ist weder irre­füh­rend noch stellt es einen Ver­stoß gegen den Grund­satz der Meis­ter­prä­senz nach der Hand­werks­ord­nung dar, wenn der Meis­ter in einem Hör­­ge­rä­­te­a­­kus­­tik-Unter­­neh­­men nicht stän­dig anwe­send, son­dern noch für einen zwei­ten Betrieb in einer benach­bar­ten Stadt zustän­dig ist. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall sind bei­de Par­tei­en auf

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Gesellenprüfung im Hörgeräteakustiker-Handwerk

Gesel­len­prü­fung im Hör­ge­rä­te­a­kus­ti­ker-Hand­werk

Der bun­des­weit ein­zi­ge Prü­fungs­aus­schuss für Hör­ge­rä­te­a­kus­ti­ker befin­det sich bei der in Mainz ansä­sis­si­gen Hand­werks­kam­mer Rhein­hes­sen. Für die ört­li­che Zustän­dig­keit bei einem Ver­wal­tungs­rechts­streit wegen einer dort nicht bestan­de­nen Gesel­len­prü­fung ist jedoch danach zu unter­schei­den, ob der Prüf­ling sei­nen Wohn­sitz in Rhein­­land-Pfalz, Hes­sen oder dem Saar­land hat oder in einem ande­ren Bun­des­land

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