Die rich­ti­gen Fens­ter für das Haus

Wenn die Fens­ter für das neue Haus aus­ge­sucht wer­den, aber auch wenn die Fens­ter für das alte Haus aus­ge­tauscht wer­den sol­len, dann ist die ers­te Fra­ge, die man sich stel­len soll­te wahr­schein­lich: Kunst­stoff oder Holz? Fens­ter­rah­men wur­den frü­her nur aus Holz her­ge­stellt, heut­zu­ta­ge kann man sich ent­schei­den. Natür­lich haben bei­de Werk­stof­fe ihre Vor- und Nach­tei­le. Wer sich genau­er über die Model­le infor­mie­ren möch­te, kann das auf polnischefenster24.de tun.

Die rich­ti­gen Fens­ter für das Haus

Für alle, die bei den Fens­tern aufs Geld schau­en möch­ten, ist Kunst­stoff die rich­ti­ge Wahl, denn die­se Fens­ter­rah­men sind die güns­ti­ge­re Vari­an­te. Natür­lich schüt­zen die Fens­ter genau­so gut vor Käl­te, Wär­me und ande­ren Wit­te­run­gen und haben eben­falls eine hoch­wer­ti­ge Ver­ar­bei­tung. Ein beson­de­rer Vor­teil vor den Holz­fens­tern ist wahr­schein­lich, dass die Pfle­ge etwas leich­ter aus­fällt. Holz­fens­ter sol­len in bestimm­ten Abstän­den mit Holz­pfle­ge­mit­teln behan­delt wer­den, da sie 365 Tage im Jahr ver­schie­dens­ten Wet­ter­la­gen aus­ge­setzt sind. Als natür­li­che Bau­stoff sind sie dage­gen aller­dings die bes­se­ren Iso­lie­rer. Die höhe­re Inves­ti­ti­on lohnt sich daher auf lan­ge Zeit hin gesehen. 

Ein wich­ti­ger Fak­tor bei der Aus­stat­tung des Hau­ses ist wie immer auch das Aus­se­hen. Holz­fens­ter wir­ken natür­lich etwas edler als Kunst­stoff­fens­ter und run­den beson­ders bei älte­ren Häu­sern, z.B. mit Reet­dach oder Fach­werk, das Gesamt­bild ab. Wer ein Kunst­stoff­fens­ter haben, aber dabei nicht auf das Aus­se­hen von Holz­rah­men ver­zich­ten möch­te, der kann auch ein Kunst­stoff­fens­ter in Holz­op­tik wählen.

Fens­ter mit ein­ge­bau­tem Milchglas

Beim Haus­bau aber auch bei einer Grund-Reno­vie­rung plant man meis­tens Raum für Raum. Dabei gibt es man­che Räu­me, die zwar Fens­ter haben, aber den­noch pri­vat und unein­seh­bar blei­ben soll­ten. Dazu­ge­hö­ren bei­spiels­wei­se Bade­zim­mer und Toi­let­ten. Damit die­se Räu­me nicht dau­er­haft mit einer Gar­di­ne ver­hängt wer­den müs­sen und trotz­dem Licht rein­kom­men kann, bie­tet es sich an, die­se Fens­ter gleich mit Milch­glas zu bestel­len. Moder­ne Milch­glas­fens­ter sind nicht mehr nur weiß und undurch­sich­tig. Mitt­ler­wei­le haben sie ver­schie­de­ne Mus­ter und For­men inte­griert, sodass der Raum nicht trist und lang­wei­lig wirkt

Die Ver­gla­sung

Heut­zu­ta­ge kann man Fens­ter in zwei Ver­gla­sungs­ty­pen kau­fen: Zwei­fach- und Drei­fach­ver­gla­sung. Zwei­fach­ver­gla­sung lässt mehr Wär­me ins Haus, iso­liert dafür aber schlech­ter als die Drei­fach­ver­gla­sung. Gleich­zei­tig lässt die Drei­fach­ver­gla­sung aber auch weni­ger Wär­me- und Licht­ener­gie ins Inne­re. Gene­rell ist die Drei­fach­ver­gla­sung ener­gie­ef­fi­zi­en­ter als die Zwei­fach­ver­gla­sung, eine Bera­tung kann aller­dings genaue­re Ergeb­nis­se für Ihr Eigen­heim bie­ten. Falls Ihr Haus oder Ihre Woh­nung in einem Stadt­ge­biet liegt, dann inter­es­siert Sie noch ein wei­te­rer Fak­tor: Der Schall­schutz. Drei­fach ver­glas­te Fens­ter las­sen deut­lich weni­ger Lärm ins Inne­re und haben damit in der Stadt einen deut­lich höhe­ren „Ent­span­nungs­fak­tor“.